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Eisenacher Diareihe GEONATUR: Tibet – Den Himmel berühren

TibetAm Donnerstag, 03.04.08, 20 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str. 94, (mit einem Interview mit dem Dalai Lama) von Kai-Uwe Küchler.

„Tibet – Den Himmel berühren“ ist bereits der zweite Tibet-Vortrag des Fotografen, Reiseerzählers und Buchautors Kai-Uwe Küchler.

Sechs mehrmonatige Reisen führten Kai-Uwe Küchler in die Hauptstadt Lhasa, durch Zentraltibet, bis in die entlegensten Gebiete. Selbst im bisher wenig besuchten Osten Tibets spürt er den Überraschungen eines weitgehend unbekannten Landes nach.

Der Autor berichtet über die Geschichte und die Kultur Tibets, über farbenfrohe Klosterfeste und das heutige Leben der Menschen seit dem Einmarsch chinesischer Truppen. Einer der zahlreichen Höhepunkte ist die abenteuerliche Erzählung seiner Pilgerfahrt zum heiligen Berg Kailash und die rituelle Umrundung des 6.714m hohen Eisriesen. Mit 10.000 Einheimischen erlebt er dort das berühmte Saga Dawa Fest. Zum Schluss nimmt Kai-Uwe Küchler die Zuschauer mit in die fantastische Canyonlandschaft des einst mächtigen Königreiches Guge im äußersten Westen des Landes.

Seit 10 Jahren bereist Küchler regelmäßig Tibet und den Himalaya. Er hatte die Möglichkeit den Dalai Lama in einer Audienz zu erleben. Das dort geführte Interview wird in Originalton vor der Diashow gezeigt.

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Eisenacher Diareihe GEONATUR: ÄGYPTEN – Das Vermächtnis der Pharaonen

ÄgyptenAm Donnerstag 13.03.2008, 20 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str. 94, Digitale Multivision Katja Dippold und Josef Niedermeier.

Auf ihrer Suche nach den Ursprüngen der pharaonischen Hochkultur begeben sich die Fotografen Katja Dippold und Josef Niedermeier in den Moloch Kairo, zu den großen Pyramiden von Gizeh. Sie führt die beiden von den bunten Straßen Kairos zu den Spuren der ältesten Kulturen Ägyptens. In Achmim scheint die pharaonische Hochkultur zum Greifen nah, hier wurden die ältesten Leinenstoffe der Welt gefertigt: Die Stoffe, die als Mumientücher bei den Pharaonen Verwendung fanden! Sie folgen den Spuren der Pharaonen bis nach Nubien und erleben fast versunkene Schätze am Nassersee. Abu Simbel – eines der prächtigsten Bauwerke des Alten Ägyptens sagt viel über seinen Erbauer Ramses II. aus. Die Referenten folgen seinen großartigen Hinterlassenschaften entlang des Nils. Sie folgen der Route der einstigen Besiedler des Sahararaumes ins Nildelta und gelangen dabei zu den Wurzeln der Pharaonen…

„Ägypten – Das Vermächtnis der Pharaonen“ erzählt von den Begegnungen mit Muslimen und Kopten, Nubiern und Christen, Tradition und Moderne, Neuer und Alter Geschichte, Pharaonen, Fremden und Freunden. Es ist eine Liebeserklärung an all diejenigen, mit denen sich die Wege gekreuzt haben!

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Eisenacher Diareihe GEONATUR: ISLAND – Sagenhafte Insel

IslandAm Donnerstag, 21.02.08, 20 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str. 94, von Olaf Krüger.

Zu allen Jahreszeiten war Olaf Krüger immer wieder in Island unterwegs. Besonders fasziniert ihn die Wirkung der Urlandschaften Islands auf die Menschen. Vulkane, Gletscher, Krater, Steinwüsten, Fjorde, Nordlichter, Geysire und dröhnende Wasserfälle – seit der Besiedlung des Landes vor über 1100 Jahren hat die grandiose, manchmal bedrohliche Natur die Phantasie der Isländer beflügelt. Die alten Sagas zeugen noch heute davon. Mythos und Realität durchdringen sich oft im Land der Elfen und Trolle. Olaf Krüger erlebt die besondere Magie Islands hautnah. Tagelang wandert er allein durch unbewohnte Küstenlandschaften. Er porträtiert die Metropole Reykjavík, besucht ein besonderes Wikingertreffen und nimmt teil am traditionellen Pferdeabtrieb, ein Ereignis, das wie ein Volksfest gefeiert wird.

Olaf Krüger zeigt den ‚Golden Circle‘, die Naturwunder des Südens: die Wasserfontänen des Geysir, der ewige Regenbogen über dem Gullfoss und die Ebene Þingvellirs in leuchtenden Herbstfarben.

Olaf Krügers neuer Vortrag ist ein Erlebnis, das Lust auf Island macht. Eine Hommage an die sagenhafte Insel, die Schmiede der Schöpfung, deren Naturerlebnisse den Reisenden nicht mehr loslassen!

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Eisenacher Diareihe GEONATUR: JAKOBSWEG – Von den Pyrenäen nach Santiago

JacobswegAm Donnerstag 31.01.2008, 20 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str. 94, Panoramavision von Michael Fleck.

Mit dem Rad und zu Fuß pilgerte Michael Fleck mit seiner Frau und seinen Kindern auf dem 800 km langen Weg von den Pyrenäen bis zum Jakobsgrab in Santiago. Die Familie folgte dem Pilgerpfad weiter bis zum Kap Fisterra an der Atlantikküste. Ausgehend von St. Jean-Pied-de-Port und vom Somport-Pass, werden zwei klassische Routen über die Pyrenäen vorgestellt. In seinem Vortrag zeigt Michael Fleck in brillanten Panoramabildern die landschaftliche Schönheit des ”camino“, wie der Weg in Spanien heißt. Er erzählt von seinen persönlichen Erlebnissen, den Begegnung mit anderen Pilgern und hinterfragt ihre Beweggründe, sich auf den Weg zu machen. Er stellt uralte Klöster und Kirchen vor und berichtet von Legenden und Wundergeschichten vergangener Jahrhunderte. Prozessionen und Festzüge in der Karwoche sowie zu Fronleichnam zeigen die kulturellen Eigenheiten Spaniens. Bis heute ist die Faszination dieses Pilgerweges ungebrochen und er erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Öffnen sie sich für den Zauber dieses Weges in der live kommentierten Panoramashow! Buen camino!

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Eisenacher Diareihe GEONATUR: China – Reisen im Reich der Mitte

ChinaAm Donnerstag, 10.01.08, 20 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str. 94, von Oliver Bolch.

Auf sieben Reisen war der Fotograf und Buchautor Oliver Bolch monatelang durch das Reich der Mitte unterwegs, um die Bewohner und ihre Lebensweise kennen zu lernen. Meisterhaft erzählt er von seinen Erlebnissen mit den Menschen besonders auch von den ethnischen Minderheiten, die unter oft schwierigsten Lebensbedingungen extreme Landschaften am Rande des riesigen Reiches bewohnen. Er erzählt aber auch von den vielen Veränderungen in den letzten 15 Jahren. China erlebt eine unglaublich rasante Entwicklung zur Moderne. So wurden Oliver Bolchs Reisen immer mehr zu einer Suche nach dem traditionellen China, nach uralten Kulturen und Traditionen. Er berichtet von der Jahrtausende alten Kultur der Terrakotta Armee bei Xian, den buddhistischen Höhlen von Datong und der Großen Mauer. Erleben Sie auch die Metropolen Beijing, Shanghai und Hong Kong mit ihrem pulsierenden Leben zwischen Moderne und Tradition.

Kommen Sie mit in das gigantische Karstkegelgebirge von Guilin sowie in die fröstelnde Gegend des Nordostens, nach Harbin zum Eislaternenfestival zwischen fantastisch leuchtenden Eisburgen und Statuen bei Temperaturen unter 40 Grad Minus.

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Eisenacher Diareihe GEONATUR: Finnland – Zwischen Schären, Seen und Bergen

FinnlandAm Donnerstag, 08.11.07, 20 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str. 94, von Klaus-Peter Kappest.

Der Reisefotograf Klaus-Peter Kappest präsentiert seine mit dem Prädikat „Leicavision“ ausgezeichnete Diashow über Finnland. Seine Bilder zeigen, wie schön der Norden Europas wirklich ist. Skurrile Menschen und die Natur zu allen Jahreszeiten werden in Bild und Erzählung lebendig.

Die Menschen bewohnen eine Landschaft zwischen Schären, Seen und Bergen. In den warmen, beschwingten Sommerwochen tanzen sie Tango im Licht der Mitternachtssonne. Im Herbst durchstreifen sie Wälder von überwältigender Farbenpracht auf der Suche nach Bär, Elch und Rentier. Im Winter springen sie direkt aus der Sauna in den vereisten See, um zwischen Eisschollen um die Wette zu schwimmen.

Durch ihre Welt zwischen den Schären der Baltischen See, den Wäldern an der russischen Grenze, den einsamen Weiten nahe der norwegischen Polarmeerküste, durch alle Jahreszeiten und durch die Kultur der rentierzüchtenden Nomaden – den Sami – führt Klaus-Peter Kappest in seiner Diashow.

Zu den Stationen der Reise gehören die Åland-Inseln, Turku und seine Schären, der Bottnischen Meerbusen, die Hauptstadt Helsinki, finnisch Lappland sowie die Seenwelt Kareliens mit der Burgenstadt Savonlinna.

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Eisenacher Diareihe GEONATUR: Kilimanjaro – Ruwenzori-Mount Kenia-Sansibar-Safari

KilimanjaroAm Donnerstag, 18.10.07, 20 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str. 94, von Hans Thurner.

Der preisgekrönte Fotograf Hans Thurner erzählt über seine Begegnung mit den Bergen Afrikas und den Menschen die dort leben. Am Kilimanjaro durchwandert er alle Klimazonen unserer Erde. Vom tropischen Urwald führt der Weg durch eine Blütenpracht in vegetationslose Steinwüste weiter hinauf in die arktische Gipfelregion. Viel Ausdauer erfordert der Aufstieg bis endlich das langersehnte Ziel, der Gipfel (5895 m) ist erreicht.

Im Ruwenzori-Gebirge, im Herzen Afrikas führt der Weg durch eine faszinierende Pflanzenwelt, vorbei an malerischen Dörfern und Feuer speienden Vulkanen hinauf zu eisigen Gletschern. Schon im vorigen Jahrhundert wurden diese Berge von den Afrikaforschern Stanley und Livingstone bestaunt. Fassungslos standen die Entdecker am Fuße des geheimnisvollen „Mondgebirges“ und blickten hinauf zu dem glänzenden Weiß, welches die Afrikaner als das Licht des Mondes bezeichneten.

Unvergesslich ist die Begegnung mit den letzten Berggorillas unserer Erde, ein Besuch im Ngorongoro Krater und die endlosen Weiten der Serengeti.

Die Metropole Nairobi ist Schauplatz pulsierenden Lebens während vor der Ostküste Kenias immer noch traditionelle Daus den Indischen Ozeans befahren.

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Film über die Erstbegehung „Vertreibung der letzten Idealisten“ Xc in Jena

Poster Rocks JenaSteffen Heimann aus Döbeln zeigt am Mittwoch den 28.3.2007 ab 19:00 in der Kletterhalle Rocks in Jena, für alle die mal sehen wollen wie heute schwere Routen im Elbsandstein eingerichtet werden, den Film „Vertreibung der letzten Idealisten“ über die gleichnamige Erstbegehung von Robert Leistner und Daniel Köhler am Nonnengärtner/Affensteine/Elbsandsteingebirge.

Bilder über die Begehung des „Südweges“ Vlla am Nonnengärtner durch zwei 74jährige

Film über die Erstbegehung des Weges „Vertreibung der letzten Idealisten“ Xc am Nonnengärtner präsentiert von Steffen Heimann, Döbeln

Inmitten der Affensteine, unweit der Häntzschelstiege, steht der imposante Klettergipfel Nonnengärtner. Seine 60 Meter hohe Westseite bietet einige der schönsten Linien des sächsischen Sandsteingebirges mit schwierigen Aufstiegen im neunten und zehnten sächsischen Grad. Bereits in den 1980er Jahren versuchte die sächsische Kletterlegende Bernd Arnold eine Route mitten durch diese Wand zu finden. Sein Versuch blieb aber unvollendet.

Robert Leistner setzte sich in den Kopf, dieses Projekt an einem Tag zu beenden. Mit seinem Bruder Stephan und seinen Freunden Markus und Daniel ging es nach einer zweiwöchigen Vorbereitung ins Unbekannte, auf die Suche nach neuen Bewegungen. Dass man bei einer so hohen, steilen und scheinbar strukturlosen Felswand an seine Grenzen stoßen könnte, war auch Robert bewusst. Aber genau das ist es, was ihn an einer Erstbegehung reizt. Ihn motiviert es, Dinge zu probieren, die andere für unmöglich halten. Nicht nur die Kletterei forderte den Erstbegehern alles ab. Auch das Anbringen der Sicherungsringe verlangte hohe Konzentration, gute Zusammenarbeit, handwerkliches Geschick und vor allem Kraft.

Nach einem langen, kräftezehrenden Tag wurden alle für ihr Durchhaltevermögen und ihre Einsatzbereitschaft belohnt. Ein neuer Kletterweg ist entstanden: Die Vertreibung der letzten Idealisten, Schwierigkeitsvorschlag: Xc

Der Film lief schon auf dem Bergfimfestival in Dresden.

Eisenacher Diaabend – Fjord-Norwegen – Vom Südkap zu den Lofoten

NorwegenAm Donnerstag, 15.02.2007, 20.00 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str.94, von Kai-Uwe Küchler.

Fjord-Norwegen, eines der schönsten Reiseziele und der am häufigsten besuchte Teil des Landes bietet viele Überraschungen und Erlebnisse. In seiner neuen Dia-Show lässt der Fotograf und Buchautor Kai-Uwe Küchler in farbenprächtigen Bildern die schönsten Fjorde, spektakulärsten Gebirgsregionen und die einzigartige Natur lebendig werden. Seine Reise startet in Oslo, führt über den sonnigen Süden und durch die bezaubernde Landschaft Telemarks, auf den steil aus dem Lysefjord ragenden Prekestolen hinauf, bis an den Hardanger Fjord, wo im Mai die Obstbäume blühen und im Herbst knackige Äpfel geerntet werden. Die Tour geht an den Sognefjord, den gewaltigsten des Landes. Uralte Stabkirchen, eine Fahrt mit der Flåm-Bahn, die auf engen Serpentinen bis in eine Höhe von 865 m keucht, mächtige Wasserfälle und gewaltige Gletscher sind nur einige der Erlebnisse am Weg. Abenteuerlich wird die Gebirgstour durch Jotunheimen zu Norwegens berühmtestem Felsband – dem Bessegen-Grat. Die nächste Station: Trondheim mit dem größten sakralen Bau Skandinaviens, dem Nidaros-Dom. In Bergen schifft sich der Fotograf auf einem Postschiff der Hurtigruten ein und erkundet mit diesem den berühmten Geirangerfjord und die fantastische Küste bis zu den Lofoten. Diese dramatische Inselwelt, mit wunderschönen Fischerdörfern und Bergen, die sich direkt aus dem Meer zu erheben scheinen, ist der spektakuläre Endpunkt der Reise.
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Eisenacher Diaabend – 20.000 Kilometer – Der lange Ritt von Feuerland nach Mexiko

MexikoAm Donnerstag, 01.02.2007, 20.00 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str.94, von Günter Wamser.

Ein besonderer Höhepunkt der Vortragsreihe! Günter Wamser ist einer der letzten großen Abenteurer unserer Zeit. In einem 11 Jahre dauernden Ritt durchquerte er Südamerika, Mittelamerika und Mexiko. Mit eindrucksvollen Bildern und bewegenden Worten erzählt er von den Erlebnissen dieser ungewöhnlichen Reise.
Mit zwei Pferden und seinem Hund war Günter Wamser 1994 aufgebrochen.
Er selbst sagt: „Eigentlich ist es gar keine Reise, sondern vielmehr meine Art zu leben.“
Der Abenteurer zog mit seinen Tieren über die unermessliche Pampa, überquerte mehrfach die Anden auf Passhöhen von 5000 Metern, wanderte über endlose Steinwüsten und karge Hochebenen und wühlte sich durch verschlammte Pfade im Regenwald. Schließlich erreichte er Ecuador. Zusammen mit Barbara Kohmanns ging es von dort aus weiter.
In Wamsers Vortrag wechseln sich faszinierende Landschaftsbilder ab mit Aufnahmen, die das Leben der Einheimischen stimmungsvoll darstellen. Behutsam, so wie er sich selbst auf seiner ungewöhnlichen Reise vorwärts bewegt, nimmt er die Zuschauer mit in eine Welt, von deren Eindrücken man sich nur schwer lösen kann.
Günter Wamser hat sich ein Ziel gesetzt und lebt seinen Traum. Er will seine Zuschauer inspirieren, sie mit Sehnsucht erfüllen und vielleicht den einen oder anderen dazu bringen, seinen eigenen großen Traum wahr werden zu lassen.

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