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Eisenacher Diareihe GEONATUR: Kilimanjaro – Ruwenzori-Mount Kenia-Sansibar-Safari

KilimanjaroAm Donnerstag, 18.10.07, 20 Uhr im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach, Ernst-Thälmann-Str. 94, von Hans Thurner.

Der preisgekrönte Fotograf Hans Thurner erzählt über seine Begegnung mit den Bergen Afrikas und den Menschen die dort leben. Am Kilimanjaro durchwandert er alle Klimazonen unserer Erde. Vom tropischen Urwald führt der Weg durch eine Blütenpracht in vegetationslose Steinwüste weiter hinauf in die arktische Gipfelregion. Viel Ausdauer erfordert der Aufstieg bis endlich das langersehnte Ziel, der Gipfel (5895 m) ist erreicht.

Im Ruwenzori-Gebirge, im Herzen Afrikas führt der Weg durch eine faszinierende Pflanzenwelt, vorbei an malerischen Dörfern und Feuer speienden Vulkanen hinauf zu eisigen Gletschern. Schon im vorigen Jahrhundert wurden diese Berge von den Afrikaforschern Stanley und Livingstone bestaunt. Fassungslos standen die Entdecker am Fuße des geheimnisvollen „Mondgebirges“ und blickten hinauf zu dem glänzenden Weiß, welches die Afrikaner als das Licht des Mondes bezeichneten.

Unvergesslich ist die Begegnung mit den letzten Berggorillas unserer Erde, ein Besuch im Ngorongoro Krater und die endlosen Weiten der Serengeti.

Die Metropole Nairobi ist Schauplatz pulsierenden Lebens während vor der Ostküste Kenias immer noch traditionelle Daus den Indischen Ozeans befahren.

weitere Informationen unter geonatur.de

Eisenacher Diaabend – Tief in Afrika

Die erste Diareportage der diesjährigen Saison ist gelaufen, da steht auch schon der nächste Votrag an – Tief in Afrika, eine Diareportage von Hartmut Fiebig, zu sehen am 19.Oktober 2006 im Bürgerhaus der Wartburgstadt Eisenach in der Ernst-Thälmann-Str. 94.

Tief in Afrika
TIEF IN AFRIKA bricht von der Insel Sansibar im Indischen Ozean zu einer epischen Reise durch Tansania, Uganda, den Südsudan und Kenia auf. In Uganda, der grünen Perle Afrikas, führt die Reise zum Victoria-See und folgt der Spur des Wassers zum Ruwenzori Gebirge. Nach großem Bogen durch die Länder um die Quellen des Nils und der Besteigung des Kilimandscharo und Mount Kenya endet das Abenteuer wieder an der Küste, auf der kenianischen Insel Lamu. Die Reise ist durch und durch afrikanisch voller Härten und Humor, gesteuert von Wundern und kleinen Katastrophen, gebeutelt von tragischen Schicksalsschlägen aber umso mehr beschenkt von beeindruckenden Menschen und paradiesischer Natur …
Nach seiner einjährigen Fahrradtour von Kairo nach Kapstadt, zur Südspitze Afrikas hatte sich Hartmut Fiebig zwei Jahre strikte Afrika-Abstinenz verschrieben, bevor er zum ersten Mal rückfällig wurde. Was folgte, waren 15 Jahre voller abenteuerlicher Expeditions- und Recherchereisen per Fahrrad, Geländewagen, Kamel, traditionellem Lastensegler, Flugzeug und zu Fuß in denen Ostafrika zu seiner zweiten Heimat wurde. Aus diesem Schatz an Impressionen und Bildern ist TIEF IN AFRIKA entstanden: Ein ganz bemerkenswertes fotografisches und journalistisches Portrait der Region gezeichnet von einem ihrer profundesten Kenner.

weitere Informationen unter geonatur.de

Reisebericht Südafrika (Kwazulu-Natal)

Autoren: Ralf,Andrea,Toni

SA1Am 1.07.04 startete unser dreiwöchiger Trip mit unseren Freunden Joe und Christel aus Seebach nach Südafrika. In Frankfurt/M. ging es mit South-African-Airlines 20.00 Uhr los. Um 8 Uhr stand unser Mietwagen in Johannesburg bereit. Wir düsten sofort in Richtung Drakensberge. An die Rechtslenkung hatte man sich schnell gewöhnt.
In Frankfort, River Resort, machten wir unseren ersten Stop. Problemlos bekam man für ein paar Rand eine Bambushütte. In „Heidelberg“ im Supermarkt wurden die nötigsten Lebensmittel eingekauft und dann ging`s weiter.
Am nächsten Tag fuhren wir bis Bergville. Unterwegs sah man die ersten wilden Tiere: Zebras, Paviane, Gnus und Geier. Im Dunkeln war die Suche nach einer Unterkunft nicht so einfach. Eine einsame Straße durch den Busch führte uns schließlich zu einem Edel-Bagpacker, der Sandfort-Lodge. Es war zwar etwas teuer, aber wir blieben trotzdem über Nacht.
Die Drakensberge erreichten wir am 3.Tag nach 55 km Autofahrt. Im nördlichen Mahai-Camp schlugen wir für 3 Tage unsere Zelte auf. Es war ein sehr idyllischer Zeltplatz unterhalb des Amphietheaters (5 km lange Felswand über die sich der Tugela-River in die Tiefe stürzt). Eine erste Erkundungstour führte uns natürlich gleich in die Berge, an Wasserfällen vorbei auf ein herrliches Felsplateau, von dem man alles sehr gut überblicken konnte. Weiterlesen